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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Kreisverbandes DIE LINKE. Saarlouis

Liebe Besucherinnen und Besucher,

mit unserem Internetangebot wollen wir Ihnen einen Überblick zur politischen Arbeit der Linken des Kreisverbandes Saarlouis geben.

DIE LINKE ist im Kreistag Saarlouis und in fast allen kommunalen Parlamenten des Landkreises Saarlouis vertreten.

Hier können Sie sich über kommende und vergangene Veranstaltungen informieren und mehr über unsere Initiativen erfahren.

Herzliche Grüße.
Sascha Sprötge
Kreisvorsitzender DIE LINKE. Saarlous

Gepumpter Strom aus dem Nordschacht?

Hierzu ein Hinweis auf einen früheren Artikel aus der Saarbrücker Zeitung
https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/saarwellingen/gepumpter-strom-aus-dem-nordschacht_aid-42286
Veranstaltung mit Hans Kiechle zu diesem und anderen Themen in Planung.



Aktuelle Pressemitteilungen der Landtagsfraktion DIE LINKE.

„Mit Erstaunen nimmt die saarländische Wählerschaft zur Kenntnis, dass die von der Saar-CDU und dem Sportminister im Landtagswahlkampf versprochenen Großprojekte (die 16 Millionen Euro teure Sporthalle in St. Wendel und die Sporthalle in Rehlingen) jetzt nach Angaben des Sportministers doch nicht bezahlbar sein sollen“, erklärt Dennis Lander, der...
DIE LINKE im Saarländischen Landtag sieht angesichts des Aus für das Wohnheim D dringenden Handlungsbedarf für die Schaffung und den Erhalt bezahlbaren Wohnraums für Studierende. Die hochschulpolitische Sprecherin Barbara Spaniol erklärt: „Seit 2012 ist das Wohnheim geschlossen, seitdem ist jahrelang nichts passiert. Der AStA hat Recht mit seiner...
Nachdem Bundesinnenminister Seehofer ein Muster-Polizeigesetz vorlegen will und erwartet wird, dass er sich dabei am Vorbild Bayerns orientiert, warnt DIE LINKE im Saarländischen Landtag die Regierungsparteien im Saarland davor, dieses zu übernehmen. Der Innenpolitiker Dennis Lander: „In Bayern darf die Polizei bald bei Demonstrationen filmen,...

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Veranstaltungshinweise Kreisverband Saarlouis

Am 27.4.2018, 18 Uhr, findet in Schwalbach, Jahnstrasse 33, Turnerheim, eine Info-Veranstaltung zum Thema „Grubenwasserkonzept der RAG und die möglichen Folgen“ statt.

Nach Beiträgen der Landtagsabgeordneten Dagmar Ensch-Engel und des Vorsitzenden der LINKE Saarwellingen, Hans Kiechle, auch Vorstandsmitglied der IGAB - Interessen Gemeinschaft zur Abwehr von Bergschäden folgt eine Diskussionsrunde.
Hans Kiechle:
“Die Grubenwasserproblematik betrifft ca. 600 000 Menschen im Saarland. Es wird mit Hebungen gerechnet, eine Beeinträchtigung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.“
Dietmar Bonner, Vorsitzender DIE LINKE Schwalbach:
"Viele Bürgerinnen und Bürger sind besorgt wegen möglicher Folgen eines Grubenwasseranstiegs. Wir würden uns freuen zahlreiche Besucherinnen und Besucher zur Diskussion begrüßen zu dürfen."

Am 1. Mai 2018, Tag der Arbeit, lädt DIE LINKE Dillingen zum Frühlingsfest Überm Berg, auf der Anlage des Vereins der Familiengärten ein.
 
Sascha Sprötge, Vorsitzender LINKE Dillingen:
"Das Fest ist geplant von 13 bis ca. 18 Uhr, Essen und Trinken zu sozialen Preisen. Weitere Infos demnächst".



Ostermarsch 2018

Rubrik Meinung - DIE LINKE Saar:
http://www.dielinkesaar.de/index.php?id=meinung

Nur Mut!

Jemand mag aus ethischer Überzeugung nicht nur den Kriegsdienst, sondern grundsätzlich jeden Dienst beim Militär verweigern, wie es beispielsweise die Zeugen Jehovas tun. Das ist in Ordnung, denn die würden ja auch nicht auf die Idee kommen, andere in den Krieg zu schicken. Der SPD Abgeordnete Niels Annen etwa verweigerte seinerzeit den Kriegsdienst. In Ordnung. Aber nun stimmte er zusammen mit über 400 anderen Abgeordneten für den Einsatz der Bundeswehr in z.B. Afghanistan, auf dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werde. BRAVO ! Einfach toll, anderer Leute Kinder dorthin zu schicken, wo es sie Leib und Leben kosten könnte, obwohl man selbst – siehe oben. Der Abgeordnete ist angeblich nur seinem Gewissen verpflichtet, aber na ja, was geht mich mein Geschwätz von gestern an, Schwamm drüber. Es scheint tatsächlich >> der Krieg der anderen << zu sein, oder haben die über 450 Abgeordneten doch etwa Söhne und Töchter, die bei der Bundeswehr Dienst tun und womöglich an einem Auslandeinsatz beteiligt sind? Unser Beispielabgeordneter Annen beweist Mut, als er nun, wie er es nennt, ins Kriegsgebiet reiste. Schade, dass er und so viele andere bei der Abstimmung nicht den Mut hatten, dagegen zu sein. Aber das kann und muss noch kommen. Unser MdB Thomas Lutze hat wie immer gegen den Kriegseinsatz oder die Verlängerung desselben gestimmt. Ich hoffe, dass viele andere nachdenklich werden und den Mut finden.
Hans Kiechle, Vors. OV Saarwellingen


 

Osterinfostände 2018 der LINKE im Kreis Saarlouis in Schwalbach, Wadgassen und Dillingen

Osterinfostände der LINKE im Kreis Saarlouis an Palmsamstag, in Schwalbach u.a. mit Dietmar Bonner (Vorsitzender), Martina Breier, Isabella Bauch, Helmut Ney. In Wadgassen mit Elvira Schwebius-Kiefer und Andreas Neumann (Vorsitzender). Zu Besuch vor Ort auch der Kreisvorsitzende Sascha Sprötge. Am Gründonnerstag, der traditionelle Osterstand der LINKE Dillingen am Odilienplatz. Die Vorstandsmitglieder Sascha Sprötge, Paquita Sprötge, Jürgen Henseler und Landesvorstandsmitglied Karin Kiefer verteilten kleine, süße Ostergrüße.


Sascha Sprötge: Auch an Dillinger Tafel seit Jahren große Zahl an Bedürftigen

Eingang zur Dillinger Tafel

Es ist beeindruckend, was für eine wichtige und tolle Arbeit die ehrenamtlichen Helfer der Tafeln, auch in Dillingen, leisten – aber es ist bedauerlich, dass diese Arbeit in einem reichen Land wie Deutschland überhaupt nötig ist“, so Sascha Sprötge, Vorsitzender DIE LINKE Dillingen. „Dank ihrem Engagement kann vielen Menschen in Not, an der Dillinger Tafel aktuell bis zu 250 Bedarfsgemeinschaften wöchentlich, mit der Ausgabe von Lebensmitteln geholfen werden.

Man kann das 20 jährige Tafelmodell in Deutschland aber wohl kaum als ‚erfolgreich‘ begreifen. Auch die betroffenen Dillinger Bürgerinnen und Bürger würden sich sicherlich wünschen keine ‚Kunden‘ der Tafeln sein zu müssen. Die größte Hilfe auch für die Ehrenamtlichen der Tafeln wäre, dass die Zahl derjenigen, die auf sie angewiesen sind, endlich deutlich zurückgeht und letztlich die Tafeln ganz unnötig würden.

Leider werden es aber immer mehr, denen das Existenzminimum nicht zum Leben reicht. Tafeln sind zu Ausfallbürgen des Sozialstaates geworden. Es ist inzwischen auch kein Geheimnis mehr, dass Armutsbetroffene von MitarbeiterInnen der Jobcenter direkt zu den Tafeln verwiesen werden. In der Presse wurde mittlerweile über zahlreiche Fälle berichtet, bei denen Betroffene – insbesondere Hartz-IV-Bezieher – direkt an die Tafeln verwiesen wurden. Was an den Tafeln passiert, ist ein großes Alarmsignal und ein Handlungsauftrag an die gesamte Politik. Ein Sozialpakt, der garantiert, dass alle vor Armut geschützt sind und der die Mittelschichten besser stellt, ist überfällig. Eine sanktionsfreie Mindestsicherung, höhere Mindestlöhne, mehr Unterstützung für Alleinerziehende und eine bessere Absicherung im Alter wären echte Hilfen im Kampf gegen die zunehmende Armut. Ohne diese Maßnahmen sind im reichen Deutschland mindestens 1,5 Millionen bedürftige Personen auf die Tafeln angewiesen.

DIE LINKE Dillingen fordert schon länger einen anderen Standort für die Dillinger Tafel. Denn zum einen liegt deren Ausgabestelle direkt gegenüber dem Haupteingang der Dillinger Post und in unmittelbarer Nähe des vielgenutzten Hoyerswerda Parkplatzes, so dass Betroffene kaum unbemerkt und möglichst anonym dorthin gelangen können. Wir wissen leider von vielen weiteren Bedürftigen, die ebenfalls die Leistungen der Tafel in Anspruch nehmen würden, sich dort aber nicht in so großer Öffentlichkeit zeigen wollen. Zum anderen sind im genutzten Gebäude die Räumlichkeiten seit jeher sehr begrenzt. Viele Tafelbesucher warten während der Ausgabezeiten vor der Tür, gerade bei schlechter Witterung keine gute Situation.“

 

Sascha Sprötge: Kreis Saarlouis bei Kinderarmut über dem Bundesschnitt

„15 Jahre nachdem der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder im Bundestag seine ‚Agenda 2010‘ verkündet hat, zeigen aktuelle Zahlen zur Kinderarmut auch im Kreis Saarlouis gravierende Probleme auf“, erklärt Sascha Sprötge, Vorsitzender der Partei DIE LINKE im Kreis Saarlouis.

„Im letzten Jahr waren 15,1 Prozent der Kinder im Kreis Saarlouis auf Hartz IV angewiesen, mehr als im bundesweiten Schnitt (14,6 Prozent), deutlich mehr als im Schnitt der westdeutschen Länder (13,5 Prozent). Die Zahl der armen Kinder ist im Kreis Saarlouis seit 2012 um 4,8 Prozent gestiegen (deutschlandweit: 1,8 Prozent), wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der LINKEN-Abgeordneten Astrid Schramm hervorgeht.

Kinderarmut ist natürlich auch Elternarmut. Vor allem bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit müssten im Saarland größere Anstrengungen unternommen werden.  Beispielsweise durch ein Projekt  "Sozialer Arbeitsmarkt / Passiv-Aktiv-Transfer“, dass  in Baden-Württemberg Erfolge zeigt. Gebraucht wird ein öffentlich geförderter Arbeitsmarkt auch im Saarland, um Langzeitarbeitslosen durch sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit ordentlicher tariflicher Entlohnung neue Perspektiven zu ermöglichen.

Eine flächendeckende Schul- und Kitaverpflegung wäre dringend geboten. Wenn rund ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen im Saarland von der Schulbuchausleihe befreit sind, zeigt  dies eine große Anzahl einkommensschwacher Haushalte. Ganz wichtig ist es den Bildungserfolg der Kinder von sozialer Herkunft abzukoppeln, um Bildungsferne zu überwinden und mehr Kinder und Jugendliche erfolgreich auf ihrem Weg ins Leben und in die Gesellschaft begleiten zu können. Für eine frühzeitige Bildung werden ausreichend, kostenfreie Kitaplätze mit qualifiziertem Personal benötigt. Nur so können benachteiligte Kinder die Förderung und Anregung erfahren, die für eine gute Schullaufbahn nötig sind.“

 

Sascha Sprötge: Auch die Gemeinschaftsschulen im Kreis Saarlouis brauchen mehr Unterstützung

DIE LINKE fordert mehr Unterstützung und bessere Voraussetzungen für die Gemeinschaftsschulen im Kreis Saarlouis. Der Kreisvorsitzende Sascha Sprötge: „Wenn in der Gemeinschaftsschule ‚In den Fliesen‘ mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler (52,1 Prozent) vom Entgelt der Schulbuchausleihe befreit sind, weil sie aus Familien mit schmalerem Geldbeutel kommen, und 17 Prozent die deutsche Sprache nicht oder nicht ausreichend beherrschen, dann wird klar: Hier muss es besonders gute Bedingungen, besonders kleine Klassen, eine besonders gute Personalausstattung geben, damit alle Kinder und Jugendliche individuell betreut, gefördert und zu einem guten Schulabschluss geführt werden können. Das gilt ebenso für die Gemeinschaftsschule ‚Martin-Luther-King-Schule‘ in Saarlouis, bei der ebenfalls 17 Prozent die deutsche Sprache nicht oder nicht ausreichend beherrschen.“

Nach Auskunft des Bildungsministeriums sind landesweit im Schnitt 33 Prozent aller Schülerinnen und Schüler an den Gemeinschaftsschulen von den Schulbuchkosten befreit, mehr als dreimal so viel wie an den Gymnasien. Sprötge: „Vor allem die Gemeinschaftsschulen müssen die Folgen der verfehlten Agenda 2010 Politik ausbaden, die dazu geführt hat, dass die Armut wächst und der Niedriglohnsektor boomt. Wer den Sozialstaat so massiv beschädigt, braucht sich nicht über Brandbriefe von Lehrerinnen und Lehrern zu wundern. Dort, wo besonders viele Kinder aus den verschiedensten Kulturen, mit den verschiedensten Hintergründen, mit und ohne Behinderung integriert werden müssen – eben an den Gemeinschaftsschulen – müssen die Klassen deutlich kleiner sein und es muss mehr Lehrer, Sozialarbeiter und Psychologen geben.“

 

Mehr Polizei vor Ort statt reine Showeffekte – DIE LINKE im Kreisverband Saarlouis diskutiert über Innere Sicherheit

Mehr Polizei vor Ort ist nötig und kann nicht durch Videoüberwachung ersetzt werden, selbst wenn diese an bestimmten Orten sinnvoll sein könnte. Darüber waren sich die Teilnehmer einer Informationsveranstaltung in Wallerfangen einig, die von der Partei DIE LINKE im Kreis Saarlouis organisiert wurde. Dabei sprach der Landtagsabgeordnete Dennis Lander (DIE LINKE) zum Thema Innere Sicherheit, anschließend folgte eine interessante Diskussion mit den Besuchern, bei der das Thema Polizei und Überwachung im Mittelpunkt stand.

Einig war man sich auch, dass die zusätzliche Ausrüstung von Spezialeinheiten weder den Personalmangel bei der Polizei noch fehlende Ausrüstung bei den regulären Polizeikräften wettmachen kann. Der Kreisvorsitzende Sascha Sprötge erinnerte an den Aufmarsch einer neuen operativen Sondereinheit (OpE), gebildet durch Umorganisation vorhandenen Personals, in voller Ausrüstung am Großen Markt in Saarlouis kurz vor der Landtagswahl 2017 und bezeichnete dies als Wahlkampfshow des CDU-Innenministers Klaus Bouillon. „Bouillons Showeffekte können nicht über zurückgehende Polizeipräsenz in vielen Städten und Gemeinden des Saarlandes hinwegtäuschen“, so Sprötge. Dass immer mehr Polizeidienststellen im Land ganz oder teilweise geschlossen werden, führe zu einem geringeren Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. „Auch wenn nach großem öffentlichen Druck die Zahl der Neueinstellungen bei den Polizeikräften steigt, geht der Personalabbau weiter. Denn es werden deutlich weniger neue Polizistinnen und Polizisten ausgebildet, als aus dem Dienst scheiden. Eine vorausschauende Personalplanung bei der Polizei fehlt“, betonte Dennis Lander.

Kreisvorsitzender Sascha Sprötge:
„Die Diskussionsveranstaltung zum Thema Innere Sicherheit, die der Kreisvorstand in Kooperation mit dem Ortsverein Wallerfangen organisierte, stellte einen gelungenen Auftakt von politischen Runden im Jahr 2018 bei Ortsvereinen unseres Kreisverbandes dar. Dabei werden wir verschiedene Referenten einladen, die zu unterschiedlichen Themen sprechen werden.“


LINKE unterstützte die Streikenden der IG Metall

DIE LINKE hat die IG Metall in ihrer Forderung nach mehr Lohn und ein Recht auf Arbeitszeitverkürzung unterstützt und sich mit den streikenden Metallern im Saarland solidarisch erklärt. Zahlreiche Vertreter der LINKEN haben daher u.a. am 1. Februar 2018 die Streikenden bei den Ford-Werken in Saarlouis besucht, wo rund 8000 Beschäftigte von Ford und dem Industriepark in einen 24stündigen Warnstreik getreten waren. Oskar Lafontaine und weitere Mitglieder der Linksfraktion im Landtag des Saarlandes wünschten den Streikenden viel Erfolg bei ihrem Arbeitskampf.

Der Kreisvorsitzende der LINKE Saarlouis, Sascha Sprötge:
„Durch die Arbeit der Beschäftigten entstehen die satten Gewinne der Unternehmen, sie haben daher attraktivere Arbeitsbedingungen verdient. Es ist an der Zeit den Beschäftigten etwas von dem zurückzugeben. Es darf nicht sein, dass einseitig von den Beschäftigten Flexibilität verlangt wird. Flexible Arbeitszeiten auch zu Gunsten der Arbeitnehmer, beispielweise für Pflege von Angehörigen oder Kindererziehung, gehören zu einer modernen und gerechten Gesellschaft dazu."


Hans Kiechle: Untertage Labor im Nordschacht notwendig

Hans Kiechle, Vorsitzender OV Saarwellingen: "DIE LINKE Saarwellingen fordert die RAG auf, ein Untertage Labor im Nordschacht bei Saarwellingen/Falscheid einzurichten. Alle Stoffe in Bezug auf PCB und sonstiges was da nach oben schwimmt mit der Flutung, könnten in 800 m Tiefe schon untersucht und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden."


"Wir müssen uns zusammentun, um das Aufkommen der Rechten in Deutschland und ganz Europa zu verhindern"

Volles Haus beim Neujahrsempfang 2018. Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine warnten die SPD vor einer Fortsetzung der 'großen Koalition' auf Bundesebene ("Geht den Weg nicht weiter, der Euch die großen Wahlverluste beschert hat") und warben für eine linke Sammlungsbewegung. "Das, was jetzt absehbar ist, wenn alles in den eingefahrenen Gleisen weiterläuft, ist doch ziemlich übersichtlich: Bei der nächsten Wahl gibt’s wahrscheinlich noch mehr rechte Mehrheiten, irgendwann regieren vielleicht sogar gewisse Kräfte mit, bei denen uns allen nur das Gruseln kommt. Nein! Wir müssen doch versuchen, die Politik in diesem Land nach links zu schieben. Dafür müssen wir größer werden, breiter werden, mehr Akzeptanz bekommen", sagte Sahra Wagenknecht. Und Oskar Lafontaine: "Wir müssen uns zusammentun, um das Aufkommen der Rechten in Deutschland und ganz Europa zu verhindern."


DIE LINKE gegen Grubenflutung – Schutz der Bevölkerung muss Vorrang vor finanziellen Interessen haben!

DIE LINKE Dillingen lehnt eine Grubenflutung ab. Deshalb hat sich DIE LINKE im Dillinger Stadtrat bereits 2015 - als vom Dillinger Stadtrat die Resolution „Absoluter Vorrang für Mensch und Natur bei Grubenwasserhaltung“ verabschiedet wurde - klar dafür ausgesprochen, dass die Pumpen weiter laufen müssen. Der Fraktionsvorsitzende der LINKE im Stadtrat, Sascha Sprötge: „An der Ruhr wird auch weiter gepumpt. Es darf nicht sein, dass mögliche Schäden in Kauf genommen werden, damit es für die RAG AG billiger wird. Die Gefahr von verunreinigtem Grund- und Trinkwasser in Folge einer Grubenflutung kann bislang ebenso wenig sicher ausgeschlossen werden, wie Bergschäden, Erschütterungen, Hebungen, Senkungen, Ausgasungen und Hochwasser. Auch die Auswirkungen auf die Fließgewässer sind unklar. Solange Gefahren für Leib und Leben der Bürgerinnen und Bürger und für unsere Natur nicht absolut ausgeschlossen sind, darf es keine Flutung geben.

Die RAG ist in der Pflicht geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit keinerlei Erschütterungen mehr auftreten. Die Einrichtung ausreichend dichter Messnetze für den Austritt von Naturgas sowie Erschütterungen ist zwingend erforderlich. Die Kosten für Monitoring etc. dürfen nicht zu Lasten der Gemeinden gehen. Notwendig wäre auch eine Umkehr der Beweislast auf auftretende Schäden im Belastungsraum. Auch die Landesregierung ist in der Pflicht, dafür Sorge zu tragen, dass jeder Schaden von Bürgerinnen und Bürger abgehalten wird. Die Einwendungen von rund 6800 Saarländerinnen und Saarländer gegen die Teilflutung müssen sehr ernst genommen werden.“



 

Neujahrsempfang 2018 der LINKE. Fraktion Schwalbach

Dietmar Bonner, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Schwalbach, durfte auch beim Neujahrsempfang 2018, in der Elmer Turn- und Festhalle, zahlreiche Gäste begrüßen. Auch dieses Jahr waren Vertreter verschiedener Vereine, Parteien, Gemeinderatsvertreter, sowie Bürgerinnen und Bürger zum Neujahrsempfang der LINKE Schwalbach erschienen. Jochen Flackus, Landesvorsitzender DIE LINKE Saar und der Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze sprachen zudem zur Landes- und Bundespolitik aus Sicht der LINKE. Eine gelungene Veranstaltung der LINKE Schwalbach.


DIE LINKE Schwalbach hat einen neuem Vorstand gewählt


DIE LINKE Schwalbach hat am 26. November 2017 einen neuen Vorstand gewählt. Als erster Vorsitzender wurde dabei, einstimmig, Dietmar Bonner gewählt. Seine Stellvertreterin ist Martina Breier. Schatzmeisterin Stefanie Thielen.

Der Kreisvorsitzende Sascha Sprötge war als Versammlungsleiter zugegen. Kreisgeschäftsführer Peter Becka und Kreisvorstandsmitglied Justin Sprötge bildeten die Wahlkommission und trugen zum reibungslosen Ablauf bei.

Terminhinweis der LINKE Schwalbach:

DIE LINKE Schwalbach ist auch dieses Jahr mit einem Stand auf dem Schwalbacher Weihnachtsmarkt vertreten und freut sich über zahlreiche Besucher.
Samstag und Sonntag,
am 2. und 3. Dezember 2017, ab 15 Uhr.


Neuer Landesvorstand gewählt

Jochen Flackus

Beim Landesparteitag der LINKE Saar in Völklingen, am 25. November 2017, wurde ein neuer Landesvorstand gewählt. Neuer Landesvorsitzender ist Jochen Flackus, der in der Linksfraktion im Landtag als parlamentarischer Geschäftsführer tätig ist.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Barbara Spaniol, Patricia Schumann sowie Andreas Neumann gewählt.
Als Landesgeschäftsführer Leo Stefan Schmitt.


Weitere Infos bei dielinke-saar.de

Gutes Gelingen dem neuen Landesvorstand!


Kreismitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Neues Kreisvorstandsteam Saarlouis
Jochen Flackus, parlamentarischer Geschäftsführer
Kreismitgliederversammlung in Dillingen
Musik von Birte Steinmetz

Der Kreisverband Saarlouis hat bei einer Mitgliederversammlung in Dillingen, am 15. Oktober 2017, einen neuen Kreisvorstand gewählt. Sascha Sprötge wurde als Kreisvorsitzender bestätigt. Die beiden StellvertreterInnen sind Elvira Schwebius-Kiefer und Horst Riedel. Zum Kreisgeschäftsführer wurde Peter Becka gewählt. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt weiterhin Daniel Braun. Die Schriftführung übernimmt Carmelo Gangarossa. Den Vorstand komplettieren Esther Braun, Martina Breier, Rosi Grewenig, Charline Roos, Birte Steinmetz und Justin Sprötge. Sascha Sprötge dankte vor der Wahl des neuen Vorstandes allen Mitgliedern des vorherigen Vorstandes für ihr Engagement in den vergangenen beiden Jahren!

Das Team des Kreisvorstandes Saarlouis will nun gemeinsam mit allen Ortsvereinen politische Aktivitäten umsetzen. Zusammen will man sich dafür einsetzen bei den Kommunalwahlen 2019 gute Wahlergebnisse für DIE LINKE zu erreichen, um mehr Politik für soziale Gerechtigkeit in den verschiedenen Gemeinden durchsetzen zu können.

Einstimmig wurde eine Resolution zur Unterstützung der Streikaktion der Marienhausklinik in Ottweiler verabschiedet. Antragstellerin und Landesvorstandsmitglied Esther Braun trug die Resolution vor: „Wir als Kreisverband solidarisieren uns mit dem Pflegepersonal der Marienhausklinik in Ottweiler und damit auch mit allen Beschäftigten in kirchlichen, privaten und öffentlichen Einrichtungen, die sich ihr Streikrecht nehmen. Für eine soziale Gesellschaft und ein soziales Gesundheitssystem!“ Kompletter Text der Resolution im nachstehenden Beitrag weiter unten.

Jochen Flackus, parlamentarischer Geschäftsführer der Landtagsfraktion, trug die politischen Schwerpunkte der Landtagsfraktion in der aktuellen Legislaturperiode vor. Danke den Helfern in der Versammlungsleitung und der Wahlkommission. Versammlungsleitung und Schriftführung übernahmen Sigurd Gilcher und Esther Braun. Die Mitgliederversammlung wurde sehr schön umrahmt durch musikalische Beiträge von Birte Steinmetz. Auch den Helferinnen und Helfern bei der Ausgabe von Speisen und Getränken sei für ihren Einsatz am gesamten Nachmittag gedankt.


Resolution der Kreismitgliederversammlung des Kreisverbandes Saarlouis DIE LINKE. zur Unterstützung der Streikaktion der Marienhausklinik in Ottweiler

Am 11. Oktober 2017 fand im Saarland ein historisches Ereignis statt. Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte haben die Beschäftigten einer katholischen Klinik gestreikt. In diesen kirchlichen Einrichtungen werden auch noch im Jahr 2017 den Beschäftigten die gleichen Rechte abgesprochen wie in privaten und öffentlichen Einrichtungen. Und diese mutigen Menschen haben nicht gestreikt für mehr Geld oder mehr Urlaub – sie haben gestreikt für mehr Personal. Für Arbeitsbedingungen, die es den Menschen in diesem Beruf auch noch ermöglichen in zehn Jahren ihren Job mit Freude und einem guten Gewissen ausüben zu können. Für eine menschenwürdige, uns allen würdige Pflege, in der ausreichend Zeit bleibt für die Patientinnen und Patienten. Für ein Gesundheitssystem, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen und nicht der Profit! Es geht hier nicht in erster Linie um die Beschäftigten dieses Hauses. Es geht in erster Linie darum, wie die Gesellschaft mit alten und kranken Menschen umgeht und was diese Menschen der Gesellschaft noch wert sind. Es geht also um unser aller Würde – es geht um unser Pflegepersonal! Auch wenn die Beschäftigten gestreikt haben wissen wir: Nicht der Streik gefährdet die Patientinnen und Patienten, sondern der Normalzustand! Wir als Kreisverband solidarisieren uns mit dem Pflegepersonal der Marienhausklinik in Ottweiler und damit auch mit allen Beschäftigten in kirchlichen, privaten und öffentlichen Einrichtungen, die sich ihr Streikrecht nehmen. Für eine soziale Gesellschaft und ein soziales Gesundheitssystem!

Vorgetragen von Esther Braun, einstimmig verabschiedet.


Bundestagswahl 2017 im Kreis Saarlouis


Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 im Kreis Saarlouis:
DIE LINKE ist klar die drittstärkste Partei im Kreis Saarlouis. In der Spitze bei 15,3 Prozent, was der zweithöchste Wert der LINKE im Saarland nach Saarbrücken - mit 15,9 Prozent - ist. Alle Gemeinden im Kreis Saarlouis haben ein deutlich zweistelliges Ergebnis erreicht.

Hier die Ergebnisse im Kreis Saarlouis:
Dillingen 15,3 Prozent
Bous 14,2 Prozent
Wallerfangen 13,9 Prozent
Überherrn 13,5 Prozent
Schwalbach 13,3 Prozent
Saarwellingen 13,3 Prozent
Ensdorf 13,2 Prozent
Rehlingen Siersburg 12,9 Prozent
Nalbach 12,8 Prozent
Wadgassen 12,6 Prozent
Schmelz 12,5 Prozent
Saarlouis 12,3 Prozent
Lebach 10,8 Prozent

Sascha Sprötge, Kreisvorsitzender DIE LINKE Saarlouis: „Ich bedanke mich im Namen des Kreissvorstandes bei allen Wählerinnen und Wählern der LINKE. Danke auch allen Helferinnen und Helfern im Wahlkampf.


Bundestagswahlkampfveranstaltung in Saarbrücken mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine

Viel Andrang und gute Stimmung bei der Wahlkampf-Kundgebung mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine auf dem Platz vor der Europagalerie Saarbrücken am 19. September 2017.

Für eine starke LINKE im neuen Bundestag, der am Sonntag, den 24. September 2017 gewählt wird.


Mitgliederversammlung hat neuen Vorstand gewählt bei der Gründung des OV Dillingen / Rehlingen-Siersburg

Bei der Mitgliederversammlung zur Gründung des neuen Ortsvereins Dillingen / Rehlingen-Siersburg am 17. September 2017 wurde Sascha Sprötge einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. 14 Mitglieder gehören dem neu gewählten Vorstand an. Auch der Stv. Vorsitzende Horst Riedel und der für die Koordination zu Rehlingen-Siersburg eingesetzte Peter Thiel wurden von der Versammlung einstimmig für die kommenden zwei Jahre gewählt. Als Schatzmeisterin wurde Sandra Sprötge, als Schriftführerin Esther Philippi gewählt.

Sascha Sprötge, Vorsitzender: “Ein Ziel des neu gewählten Vorstandes ist es in Rehlingen Siersburg mit verschiedenen Aktionen wieder aktiv vor Ort zu sein und dort neue Mitstreiter für DIE LINKE zu gewinnen. Weiterhin wird DIE LINKE in Dillingen durch zahlreiche Aktivitäten präsent sein. Dies auch im Hinblick auf die Kommunalwahl im Jahre 2019, bei der wir gute Wahlergebnisse anstreben, um uns kommunalpolitisch für eine sozial gerechtere Politik bei uns vor Ort einsetzen zu können. Dazu will der neu gewählte Vorstand seinen Beitrag leisten.


Podiumsdiskussion mit Marilyn Heib in Ensdorf


Eine Podiumsdiskussion von Direktkandidaten zur Bundestagswahl fand am 10. September 2017 in Ensdorf, RAG-Repräsentanz statt. Zahlreiche Vertreter der LINKE waren zur Unterstützung der Bundestagsdirektkandidatin der LINKE des Wahlkreises Saarlouis-Merzig, Marilyn Heib, bei der Diskussion mit Peter Altmaier (CDU), Heiko Maas (SPD) und Markus Tressel (DIE GRÜNEN) dabei. Diskutiert wurde u.a. über die Themen Rente, Mindestlöhne und Energiepolitik.


LINKE Dillingen kritisiert Träger Marienhaus GmbH für Vorgehensweise bei Aus für Dillinger Krankenhaus


Nachdem die Marienhaus GmbH mitgeteilt hat, auch die Klinik in Dillingen bis zum Jahr 2019 schließen zu wollen, fordert DIE LINKE, dass für die Menschen in der Region eine wohnortnahe Notfall-Versorgung sichergestellt wird. Außerdem müsse endlich Schluss sein mit der wachsenden Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung.

Scharf kritisiert DIE LINKE Dillingen zudem den Träger Marienhaus GmbH für die Vorgehensweise bei der Schließung auf Raten des Dillinger Krankenhauses.

Der Vorsitzende Sascha Sprötge: „DIE LINKE Dillingen hat jahrelang für den Erhalt des Dillinger Krankenhauses gekämpft und im Jahre 2014, als bereits verschiedene Fachabteilungen geschlossen wurden, für eine Petition über zweitausend Unterstützungsunterschriften von Dillinger Bürgerinnen und Bürgern gesammelt. Diese wurden an die damalige Vorsitzende des Vorstandes der Marienhaus Stiftung Schwester Basina Kloos übergeben. Es wurden dabei auch Vorschläge gemacht für eine bessere Auslastung und Nutzung der Dillinger Klinik sowie auf erfolgreiche Umstrukturierungen von kleineren Kliniken an anderen Standorten hingewiesen (Berichte im Ärzteblatt).

Leider hat die Marienhaus GmbH auch in den Jahren danach keinerlei ernsthaftes Bemühen gezeigt, im Verbund mit der Saarlouiser Elisabeth Klinik, ein tragfähiges Konzept für das Dillinger Krankenhaus vorzulegen. Im Gegenteil wurden in der Saarlouiser Elisabeth Klinik schon damals Vorbereitungen für die endgültige Schliessung des Dillinger Krankenhauses vorangetrieben. Dies berichteten uns Mitarbeiter einer Steuerungsgruppe zur Auflösung des Dillinger Krankenhauses.

Die Zusammenlegung der Krankenhausstandorte Saarlouis und Dillingen durch die Marienhaus GmbH diente offenbar stets dem Ziel die Dillinger Klinik zu schließen. Die Dillinger Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Dillinger Stadtrates wurden vom Träger jahrelang getäuscht. Dazu passt auch die jetzige Bekanntgabe, dass die Marienhaus GmbH bereits im Jahre 2016 Fördermittel in Höhe von 6 Millionen für die Schließung des Dillinger Krankenhauses beantragte. Das Gesundheitsministerium, geführt von Monika Bachmann, CDU, ehemalige Landrätin im Kreis Saarlouis, machte diese Tatsache nicht bekannt. Niemand von den Verantwortlichen hatte Interesse den Dillingern reinen Wein einzuschenken. Ein trauriges Kapitel für eine Stadt wie Dillingen, in der auch zahlreiche Unternehmen und Schulen ansässig sind.“

Horst Riedel, stv. Vorsitzender und Stadtratsmitglied: “Die von CDU und SPD geführte Landesregierung darf sich nicht hinter privaten Anbietern verstecken. Die Menschen in Dillingen und Umgebung haben ein Anrecht darauf, zu erfahren, wie sich die Regierung die Krankenhausversorgung vorstellt und wie sie eine wohnortnahe Notfallversorgung ebenso wie ein angemessenes und für alle erreichbares Angebot an spezialisierten zukunftsfähigen Krankenhäusern sicherstellen will. Und schließlich muss der ständig wachsende Kostendruck und Verdrängungswettbewerb der Krankenhäuser beendet werden. Im Mittelpunkt des Gesundheitswesens muss das Wohl der Patienten stehen, nicht der Profit, das bleibt die klare Position der LINKE.


Sommerfest im Kreisverband Saarlouis in Wallerfangen

In diesem Jahr meinte es der Wettergott mal gut mit der Wallerfanger LINKE. Gut organisiert, schon im Vorfeld mit Unterstützung des Kreisvorstandes Saarlouis, wurde es ein gelungenes Sommerfest 2017. Zahlreiche Besucher aus verschiedenen Ortsvereinen erlebten dabei Live Musik von Marilyn Heib plus Band und verbrachten gemeinsam einen gemütlichen Nachmittag. Danke an alle Helferinnen und Helfer vor Ort. Nun geht es bis zur Bundestagswahl am 24. September 2017 weiter mit vielen Infoständen. 


DIE LINKE Saarwellingen hat einen neuen Vorstand gewählt

Mitteilung von Hans Kiechle, Vorsitzender DIE LINKE Saarwellingen: „Auf einer Mitgliederversammlung am 7. Juli 2017 wurde unser Vorstand neu gewählt. Bestätigt wurde Hans Kiechle, Reisbach, als alter und neuer 1. Vorsitzender.  Auch das bisherige Vorstandsmitglied Alfred Pfannebecker, Schwarzenholz, ist weiterhin im Vorstand, nun allerdings als Schatzmeister und Webmaster. Neu ist Renate Ziuziakowski, Saarwellingen, als Schriftführerin. Nicht mehr zur Wahl angetreten ist unser langjähriger Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat sowie im Kreistag, Wolfgang Trapp, Schwarzenholz. Die Weichen sind jetzt neu gestellt. Die LINKE unseres Ortsverbandes ist voll Tatkraft und sieht der Zukunft erwartungsvoll und zuversichtlich entgegen. Jetzt geht es erst mal in die Ferien. Glückauf.“ Kreisvorsitzender Sascha Sprötge: "Die Versammlungsleitung übernahm der Landesgeschäftsführer Andreas Neumann. Wir wünschen den Mitgliedern des OV Saarwellingen gutes Gelingen für die Aktivitäten in der Gemeinde und natürlich sehr gute Wahlergebnisse für DIE LINKE."


DIE LINKE Wallerfangen hat einen neuen Vorstand gewählt

Ebenfalls am 7. Juli 2017 fand eine Mitgliederversammlung des OV Wallerfangen im Mehrgenerationehaus in Wallerfangen statt. Dort stand auch die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Als Vorsitzender wurde Gerd Heisel einstimmig bestätigt. Als stv. Vorsitzende wurde Ruth Zenner gewählt, als Schatzmeisterin Bärbel Reinhard, als Schriftführerin Julia Zenner und als Internetbeauftragter Roger Zenner. Die Versammlungsleitung übernahm der Kreisvorsitzende Sascha Sprötge: "Wir wünschen den Mitgliedern des OV Wallerfangen gutes Gelingen für die Aktivitäten in der Gemeinde und natürlich sehr gute Wahlergebnisse für DIE LINKE."



Sommerfest der Fraktion DIE LINKE im Landtag

Am Samstag, 1. Juli 2017, veranstaltete DIE LINKE. Fraktion im Landtag des Saarlandes ihr traditionelles Sommerfest am Burbacher Waldweiher. Die Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und Spitzenkandidatin für die anstehende Bundestagswahl, Dr. Sahra Wagenknecht, erklärte dabei: „Wenn man Ihnen immer wieder erklärt, was alles nicht finanzierbar ist – also zum Beispiel gute Rente, gute Pflege, gute Bildung – immer heißt es ja dann: Unfinanzierbar! Ich bin überzeugt: Politik kann immer das finanzieren, was sie finanzieren will! Und was nicht finanziert wird, das wird nicht deshalb nicht finanziert, weil man kein Geld hat, sondern weil man es nicht finanzieren will." Oskar Lafontaine sagte: "Die Entwicklung in den letzten Jahren ist schon traurig. Traurig, weil die Politik des Sozialabbaus und der Ungerechtigkeit nicht gestoppt wird." Anliegen für jeden LINKEN müsse es sein, "dass man nicht gleichgültig ist gegenüber denjenigen, denen es nicht gut geht".


DIE LINKE im Kreistag unterstützt Resolution zur Änderung des Personenbeförderungsgesetzes

DIE LINKE im Kreisverband Saarlouis begrüßt die vom Kreistag Saarlouis, am 13. Juni 2017, verabschiedete Resolution zur Änderung des Personenbeförderungsgesetzes um kommunale ÖPNV-Unternehmen zu stützen.
Sascha Sprötge, Kreisvorsitzender DIE LINKE:
“Wir unterstützen die Forderung des Kreistages Saarlouis an die Landesregierung, sich in einer Bundesratsinitiative für eine Änderung des Personenbeförderungsgesetzes einzusetzen. Dabei soll ein Vorrang des Prinzips der Direktvergabe vor dem Prinzip der Eigenwirtschaftlichkeit eingeführt werden.“ Ein attraktiver ÖPNV ist ein wesentlicher Aspekt kommunaler Daseinsvorsorge. Die Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis bilden das Rückgrat des Busverkehrs im Kreis Saarlouis, heißt es in der vom Kreistag verabschiedeten Resolution.
Dietmar Bonner, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Kreistag Saarlouis zur Resolution: “Die Kommunen sollten frei über die Vergabe von ÖPNV-Dienstleistungen entscheiden. Betroffenen Kommunen, wie in der Stadt Pforzheim geschehen, können ansonsten Schäden in Millionenhöhe entstehen. Mit eigenen Steuerungsmöglichkeiten kommunaler Aufgabenträger können anständig bezahlte Arbeitsplätze gesichert werden, indem bestehende soziale Standards und tarifvertragliche Regelungen geschützt werden. Gerade die KVS als kommunales Verkehrsunternehmen hat in der Vergangenheit Qualität und Zuverlässigkeit ihrer ÖPNV-Leistungen sichergestellt.“


LINKE Dillingen spricht sich gegen Erhebung wiederkehrender Straßenausbaubeiträge aus

Die große Koalition von CDU und SPD im Saarländischen Landtag plant alle Kommunen für den Ausbau und die Instandsetzung von Gemeindestraßen zu Straßenausbaubeiträgen zu  verpflichten. Begründet wird dies mit den leeren Kassen der Städte und Gemeinden.

Sascha Sprötge, Vorsitzender: „DIE LINKE Dillingen spricht sich gegen eine zusätzliche Belastung von Bürgerinnen und Bürgern durch die Erhebung wiederkehrender Straßenausbaubeiträge aus. Die Bürgerinnen und Bürger wurden in den vergangenen Jahren zu Genüge belastet. Hausbesitzer in Dillingen etwa durch mehrmalige Erhöhung der Hebesätze der Grundsteuer B.  Dazu kommen für viele stetig steigende Belastungen durch Kitagebühren, Abfallgebühren, Abwassergebühren, Friedhofsgebühren u.a. Für die Verkehrsinfrastruktur werden schließlich schon Steuern erhoben, diese müssen auch sachgerecht verwendet werden. Wer will, dass Städte und Gemeinden mehr Geld für die nötige Sanierung von Straßen und Wegen haben, der sollte dafür sorgen, dass Millionen-Einkommen, -Vermögen und - Erbschaften gerecht besteuert werden. Sascha Sprötge: „Saarländische Städte und Gemeinden haben durch die Steuergeschenke für Millionäre und Großkonzerne seit dem Jahr 2000 jährlich rund 130 Millionen Euro verloren. Wir brauchen einen kommunalen Finanzausgleich, der diesen Namen auch verdient.“



Sascha Sprötge: Aus für Kraftwerk Ensdorf eine schlechte Nachricht für die Beschäftigten

DIE LINKE im Kreis Saarlouis bedauert die Entscheidung der VSE die beiden Blöcke des Kraftwerkes Ensdorf zum Jahresende stillzulegen, nachdem die Saarstahl AG und die Saarschmiede GmbH ihre Pachtverträge mit der VSE zum Jahresende gekündigt haben. Jetzt müssten die Interessen aller Beschäftigen im Mittelpunkt stehen.

Kreisvorsitzender Sascha Sprötge: „Das Aus für das Kraftwerk Ensdorf bedeutet für viele langjährige und zuverlässige Mitarbeiter den Verlust ihres Arbeitsplatzes. Lediglich 30 der rund 100 Mitarbeiter sollen in der VSE-Gruppe weiterbeschäftigt werden. Der Sozialplan sieht zudem Frühpensionierungen für etwa ein Drittel der Beschäftigen vor. Verträge von befristet Beschäftigten sollen auslaufen. Hier droht Arbeitslosigkeit, was aus Sicht der Linken vollkommen inakzeptabel ist.“

Damit es für alle Beschäftigten eine berufliche Perspektive gibt, muss nach Auffassung der Linken im Kreis Saarlouis die Standortentwicklung des Kraftwerkgeländes zu einem attraktiven Gewerbestandort konsequent vorangetrieben werden. So können sich zusätzliche Betriebe ansiedeln und neue Arbeitsplätze entstehen.

„DIE LINKE wiederum sieht sich in ihrer Kritik an prekären Beschäftigungsverhältnissen bestätigt. Immer wenn es zu Betriebsschließungen oder Verringerungen kommt, sind Leiharbeiter und befristet Beschäftigte diejenigen, die die Zeche zahlen müssen. Das ist einer sozialen Marktwirtschaft unwürdig“, so Sprötge abschließend.


LINKE Dilingen fördert Initiative für ein barrierefreieres Dillingen mit einer mobilen Rollstuhlrampe

Sascha Sprötge, Vorsitzender: “DIE LINKE unterstützt mit der Übergabe einer von DIE LINKE Dillingen gespendeten "wheelramp" – mobile Rollstuhlrampe - an Winfried Hoffmann, während des Sommerfestes der Inklusion in Dillingen, ein geplantes Projekt für ein barrierefreieres Dillingen. Wir freuen uns, damit einen weiteren praktischen Beitrag zur Inklusion in Dillingen zu leisten. Einfach mal machen! Schön, dass auch der Behindertenpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Ralf Georgi, bei der Übergabe vor Ort war und sich so ebenfalls über dieses Unterstützungsprojekt der LINKE Dillingen informierte. Es wäre schön, wenn dieses Projekt ausreifen und dann weitere Unterstützung und Förderung erhalten würde.“ Nun verfügt Winfried Hoffmann mit der am 10. Juni 2017 von den Vorsitzenden der LINKE Dillingen, Sascha Sprötge und Horst Riedel, übergebenen „wheelramp“ schon mal über eine weitere mobile Rollstuhlrampe, welche er zum Vorführen und Testen an Geschäftsinhaber und andere Interessierte in Dillingen leihweise zur Verfügung stellen kann, sobald verschiedene Fragen zur konkreten Projektumsetzung geklärt sind.


LINKE Dillingen unterstützt Projekt Café Courage für mehr Inklusion im Landkreis Saarlouis

DIE LINKE Dillingen, vom Vorstand mit dabei Vorsitzender Sascha Sprötge, stv. Vorsitzender Horst Riedel, Jürgen Henseler und Justin Sprötge, besuchte am Freitag, 3. Juni 2017, das Sommerfest von Café Courage anlässlich des 6 - jährigen Bestehens des Projektes. Aus diesem Grund wurde eine Spende übergeben, nachdem DIE LINKE Dillingen auch in den vergangenen Jahren das Projekt Café Courage stetig unterstütze. Höhepunkte der Kooperation und des Miteinanders waren u.a. im vergangenen Jahr die gemeinsame Veranstaltung zum Thema Inklusion im Landkreis Saarlouis mit Landrat Patrik Lauer oder die Beteiligung von Café Courage beim Sommerfest der LINKE Dillingen. Sascha Sprötge, Vorsitzender: “DIE LINKE Dillingen gratulierte beim Sommerfest von Café Courage allen Beteiligten des Projektes, wünschte für die Zukunft ein gutes Gelingen der selbständig organisierten Veranstaltungen und weiterhin eine schöne gemeinsame Zeit. Die Herausforderungen der Selbstverwaltung werden gut gemeistert und das Projekt bietet gute Möglichkeiten um verschiedene Menschen mit ihren Anregungen und Ideen zum Thema Inklusion zusammen zu bringen. Projekte wie ´Cafe Courage´ Dillingen eignen sich dazu anderen Mut zu machen. Jeder kann sich im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten einbringen. In einer inklusiven Gesellschaft ohne Ausgrenzung ist es normal verschieden zu sein. Es handelt sich bei Café Courage Dillingen nicht um ein Café im klassischen Sinne, sondern um einen Ort, an dem sich Menschen mit und ohne Behinderung treffen und die Möglichkeit haben gemeinsame Freizeitaktivitäten zu gestalten. Ziel beim Projektstart im Jahre 2011 war, dass nach drei Jahren eine Selbstverwaltungsstruktur entsteht, bei der das Projekt Café Courage mit nur noch sehr geringer Assistenzleistung durch die Projektbetreuerinnen Elke Müller und Christine Zewe organisiert wird. Dieses Ziel wurde erreicht. Dazu nochmals herzlichen Glückwunsch.“